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Verschmutzte und/oder beschädigte Stecker sind häufige Ursache für Störungen in optischen Netzwerken.
Mit der Betrachtung kann eine Aussage über den Zustand der Steckerstirnflächen getroffen werden. Dies ist Voraussetzung für eine präzise Messung.
Mit dem kabellosen FIP-435B lassen sich mühelos Stecker mit APC (Angled Physical Contact / Stecker mit einer schräggeschliffener Endfläche), PC und UPC (Ultra Physical Contact / Stecker mit gerader, leicht ballig geschliffener Endfläche) prüfen.
Ein Adapter verwandelt dieses Videomikroskop in eine automatisierte Multifiber-Inspektionslösung.
Kompatibel mit verschiedenen Mehrfaser-Anschlüssen.
Es werden alle LWL-Steckertypen, dank der vielfältiger Adapter (z.B. E2000, SC oder LC) unterstützt. So ist es beispielsweise möglich, Stecker durch die Kupplung zu messen. Nur ein Auswerten von Steckern mit Metallstirnfläche ist zur Zeit nicht möglich.
Zur Messung der optischen Signalleistung (dBm) oder der Streckendämpfung (dB). Der Optical Power Expert in Verbindung mit einer Laser-Lichtquellen ist auch ein wichtiges Hilfsmittel wenn es um Faserlokalisierung, Unterbrechungen und Makroknicke geht.
Unterstützt werden Wellenlängen für GPON-, XGS-PON-, NG-PON2-, RFoG-, CWDM- und DWDM-ITU-Kanäle.
Um bei einer zu brechenden Faser vorher eventuellen Datenverkehr feststellen zu können, muss diese getestet werden. Dabei wird die Faser möglichst dämpfungsarm gebogen und austretendes "Licht" erfasst.
Gerade im Stadtnetz sollte diese Überprüfung immer erfolgen.
Ein Stift der sichtbares Laserlicht ( ca. 635 nm ) erzeugt, welches je nach Einsatz eine Reichweite von mehr als 5 km erzielen kann. Dieser wird bei der Durchgangsprüfung und Fehlerortung eingesetzt.